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Aber es ist auch dies ein Zeichen unserer krankhaft-überreizten Zeit, daß sie die Fähigkeit eigenen Denkens immer mehr aufgibt.
(Christian Morgenstern)


Der Weisheit Anfang ist der Zweifel.
(Aristoteles 384 - 322 v. Chr.)


Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.
(Johann Wolfgang von Goethe)


Besser eine gespaltene Persönlichkeit als gar keine.
(Eric Piscador)


Am schlimmsten ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
(Alexander Freiherr von Humboldt)



Als ich mich nach dir verzehrte

1.

Ich liege
auf dem Rücken
und mir zugleich
am Herzen
im Magen
und mit mir selbst in den Haaren

Ich muß mich also
zuerst
gefressen haben
mit Herz und Haaren
um jetzt
im Magen liegen zu können

Tatsächlich fand ich
unter meinen Nachrufen einen
in dem es heißt:
"Er verzehrte sich
angesichts
unserer Welt"

Daraus erhellt
dass unsere Welt
dabei war
und als Augenzeugin
die Verzehrung
bestätigen kann

Nun wüßte ich gerne
wessen Inhalt
mein Magen j e t z t ist
wenn i c h
dessen Inhalt er war
jetzt s e i n Inhalt bin

2.

Wenn ich mich
n a c h dir
verzehre
heißt das
ich habe zuerst
als Hauptgericht
d i c h verzehrt
und m i c h dann
als Nachtisch
oder warst d u
die Suppe
und i c h
bin das Fleisch?
(Erich Fried)



Die Nacht ist die Mutter von Gedanken.
(Aus Frankreich)



Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
(Aus China)


Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.


Hmm, wo ist denn die Any-Key-Taste? Naja, ich bestell mir ersteinmal ein Bier!
(Homer Simpson)



Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.
(Charles-Louis de Montesquieu )


Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.



Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.


Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.
(Mark Twain)




Diese Leere

Wie leer ist es, da, wo etwas war
Wo WAS war?
Etwas, was nicht mehr da ist
Und ist es nicht mehr da?
Warum nicht?
Und wirklich nicht?
Kann es nicht wieder da sein?
Darf es nicht wieder da sein?
Wie groß muss es gewesen sein,
Was da war,
dass alles jetzt,
wenn es vielleicht nicht mehr da ist
oder vielleicht nicht mehr da sein wird,
so leer ist, dass Leere in Leere übergeht
oder untergeht
oder ruht?
Müsste Ruhe nicht eigentlich anders sein
als das, was leer ist
und doch kalt ist,
obwohl das Leere nicht kälter sein kann
als das, was leer ist
und doch noch brennt,
obwohl das Leere nicht brennen kann
als das, was leer ist,
und doch den Hals zuschnürt,
obwohl das Leere den Hals nicht zuschnüren kann.
Was ist es also?
(Erich Fried)




Ausweichen

Ich weiß
daß ich oft oder meistens
ausweichen will
Ich weiß auch
daß das verständlich ist
denn ich will leben
Aber ich weiß nicht mehr
ob man leben bleibt
wenn man ausweicht
(Erich Fried)

[die fried gedichte hab ich von widerstand.lebt..dem blog von meiner namensverwandten ]
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